Hitze am Bau – Bundesinnung schließt Rahmenvertrag ab

Hohe Temperaturen belasten besonders Menschen, die im Freien körperlich arbeiten. Neben der Hitze stellen auch UV-Strahlen eine erhebliche Gefahr dar. Dieses Thema gewinnt aufgrund des Klimawandels und der deshalb steigenden Anzahl an Hitzetagen immer mehr an Bedeutung. Vor diesem Hintergrund hat die Bundesinnung Gerüstbau für Mitgliedsunternehmen ein Rahmenabkommen mit einem Hersteller für Kühlfunktionskleidung abgeschlossen.
Schutzkleidung verursacht in der Regel Hitzestau, wodurch es zu schneller Erschöpfung, Konzentrationsverlust und weiteren gesundheitlichen Problemen bis hin zu dauerhaften Gesundheitsschäden kommen kann. Helme mit kühlendem Inlay, kühlender Nackenschutz, Kühlwesten und Kühlshirts erleichtern demgegenüber nicht nur die Arbeit mit Schutzkleidung, sondern bieten auch die Möglichkeit, bei Hitze bis in die späten Abendstunden hinein leistungsfähig zu bleiben.
E.Cooline, eine Marke des Unternehmens pervormance international GmbH, ist auf solche Kühlfunktionskleidung spezialisiert. Die entsprechenden Produkte werden klimaneutral produziert und lassen sich in wenigen Sekunden mit Wasser aktivieren. Die körpernahe Kühlung reduziert die Hitzebelastung um bis zu 12°C und hält nach Angaben der Firma bis zu 20 Stunden lang an.
Die Bundesinnung für das Gerüstbauer-Handwerk hat jetzt ein Rahmenabkommen für die Marke E.Cooline abgeschlossen. Demnach erhalten Mitgliedsbetriebe einen Nachlass von 15 Prozent auf deren Kühlkleidung. Sämtliche Informationen zu den Produkten erhalten Sie auf der Homepage von E.Cooline: Bei Kaufinteresse fordern Sie in der Geschäftsstelle in Köln bitte einen Rabattcode an. Schreiben Sie einfach an info@geruestbauhandwerk.de.
Zudem möchten wir auf das Arbeitsschutzprogramm der BG Bau hinweisen, mit dem die Anschaffung von Kühlkleidung unter bestimmten Bedingungen ebenfalls gefördert werden kann.